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»Die Champions League war ein Traum«

cache/images/article_2094_1363789728632-img-0340_140.jpg Darko Milanic war Teil des Sturm-Teams, das in der Champions League für Furore sorgte. Von 2008 bis 2013 war er Trainer von NK Maribor und führte die Slowenen zu vier Meistertiteln und zwei Cupsiegen. Am 4. Juni wurde er beim SK Sturm Graz als neuer Trainer präsentiert. Im April hat Milanic mit dem ballesterer gesprochen.

»Es geht um mehr als den Erfolg«

cache/images/article_2090_schwatzgelb1_140.jpg Das Online-Fanzine Schwatzgelb.de begleitet Borussia Dortmund seit der Jahrtausendwende. Im Interview für den Schwerpunkt der aktuellen ballesterer-Ausgabe sprechen die Redakteure des Webzines über das Fanumfeld der Borussia, abartige Stadionpläne und rechtsextreme Störgeräusche.

Für immer der Held von Berlin

cache/images/article_2084_dickel_joho_140.jpg Er ist die Stimme von Borussia Dortmund im Stadion­ und im Internet: Stadionsprecher, Radiokommentator und Imbissbudenbesitzer Norbert­ Dickel steht für die lauten Töne und die Tugenden des Ruhrpotts. Als Spieler hat er für den Verein alles gegeben – das danken ihm die Fans noch heute.

Mehr als der Pott

cache/images/article_2083_bvb-20130417-272©pollert_140.jpg Nur noch ein Sieg – dann ist Borussia Dortmund wieder auf dem Gipfel des europäischen Fußballs. Dort war der Verein aus dem Ruhrgebiet schon einmal. Nach dem Champions-League-Titel von 1997 ging es jedoch tief hinab. Der BVB und seine Fans haben sich zurückgekämpft. Die Geschichte wird sich nicht wiederholen.

Der Mann in Rot

cache/images/article_1994_ferguson_dizo_140.jpg Am 6. November 1986 nahm Alex Ferguson auf der Trainerbank von Manchester United Platz. 26 Jahre, 13 Meistertitel, fünf Cupsiege und zwei Champions-League-Titel später hat der 72-Jährige am Mittwoch bekannt gegeben, dass er sich nach Ende der Saison zurückzieht. Eine Annäherung an den Unnahbaren, an seine Leidenschaft, seine Weggefährten und seine Macht.

»Scolari war eine politische Entscheidung«

cache/images/article_2068_pvc_be0f6751_140.jpg Paulo Vinicius Coelho ist einer der populärsten Fußballjournalisten Brasiliens. Im ballesterer-Interview spricht der ESPN-Kommentator über Felipe Scolaris Comeback als Teamchef, kritisiert den wortgewaltigen Parlamentarier Romario und erklärt, warum es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Zug der Veränderung die alten Herren im brasilianischen Verband überrollen wird.

»Meine Auffassung ist eine andere«

cache/images/article_2065_schopp_140.jpg Nach der Entlassung von Peter Hyballa ist Markus Schopp zum Cheftrainer des SK Sturm aufgestiegen. Im März 2011 sprach Schopp für die Catenaccio-Ausgabe des ballesterer über Guardiolas Defensivgeheimnisse, Mourinhos Führungsqualitäten und sein Bekenntnis zum schönen Spiel.

Europas erweiterte Elite

Die Klubs fühlen sich von ihren Verbänden gegenüber FIFA und UEFA nicht immer gut vertreten. Sie haben daher ihre eigene Interessensvertretung gegründet.

Zwanzig Jahre Revolution

cache/images/article_2050_uech_140.jpg Die Champions League bringt Fans auf der ganzen Welt regelmäßig Fußball auf höchstem Niveau auf den Fernsehschirm. Den europäischen Großklubs beschert sie jährlich zweistellige Millioneneinnahmen. Die UEFA hat ihr Spitzenprodukt vor 20 Jahren jedoch nicht freiwillig kreiert, das optimale Format sucht sie bis heute.

Barocke Funktionsmusik

cache/images/article_2049_champions_league_140.jpg Nach den nervenaufreibenden Champions-League-Viertelfinalspielen werfen wir einen Blick auf jenes Lied, das Mannschaften und Fans vor Spielanpfiff signalisiert, dass sie sich zumindest für 90 Minuten als Mitglied der europäischen Fußball-Elite fühlen dürfen: Die Champions-League-Hymne von Tony Britten.
Marcus Krausgruber | 04/2013 mehr lesen

Wohin geht die Reise?

cache/images/article_2028_koller3_daniel_shaked_bal_140.jpg Das Nationalteam ist vor den WM-Qualifikationsspielen gegen die Färöer und Irland am Scheideweg angelangt. Die Euphorie um David Alaba und Marcel Koller verlangt nach neuem Treibstoff, und den können nur Erfolge liefern. Für den ÖFB steht dabei nicht nur die Vertragsverlängerung des Teamchefs auf dem Spiel.

Das Pech der Iren

cache/images/article_2027_irland_140.jpg Am 26. März trifft die österreichische Nationalmannschaft zum ersten Mal seit 18 Jahren wieder auf Irland. Dessen Co-Trainer Marco Tardelli erwartet einen harten Kampf um Platz zwei in der Qualifikation für die WM in Brasilien, beide Teams verbindet die Hoffnung auf eine neue Spielergeneration.

Erfolgreiche Küken

cache/images/article_2025_giggs_140.jpg Kaum eine Mannschaft kann den Weggang tragender Spieler so schnell und gut kompensieren wie Alex Fergusons Manchester United. Das Geheimnis liegt in der Nachwuchsarbeit – die »Class of ’92« mit Giggs, Beckham und den Neville-Brüdern steht exemplarisch für das Erfolgsrezept des Managers.

Abschied eines Überlebenden

cache/images/article_2013_1---eddy-schaffer_2011_140.jpg 1970 qualifizierte sich Israel zum einzigen Mal für eine Weltmeisterschaft, verantwortlich dafür war Emanuel »Eddy« Schaffer. Der Schoah-Überlebende setzte als Trainer mit dem Nationalteam ein deutliches Lebenszeichen und leistete zudem ­Pionierarbeit im deutsch-israelischen Verhältnis. Am 30. Dezember ist Schaffer nach langer Krankheit verstorben.
Ralf Piorr | 02/2013 mehr lesen

Brasilien baut um

cache/images/article_2010_12-03-21-1020491-show-de-_140.jpg 500 Tage vor Beginn der WM gleicht Brasilien einer Großbaustelle.­ Stadien werden hochgezogen, Flughäfen ausgebaut, Straßen aufgerissen. Doch an den schlechten Lebensumständen für weite Teile der Bevölkerung ändert sich wenig. Und auch die Fankultur kämpft ums Überleben. Ein Lokalaugenschein in Salvador und Rio de Janeiro.

»Polizisten brauchen Liebe und Ordnung«

Zusammenstöße zwischen rivalisierenden Ultra-Gruppen sind selten geworden, meist steht die Polizei dazwischen und leitet Auswärtsfans vom Bahnhof zum Stadion und zurück. Zeit genug für Auseinandersetzungen zwischen Ultras und der Polizei. Doch wie tickt der Lieblingsfeind der Fanszene?

Das Watergate des Fußballs

cache/images/article_1968_kinder_140.jpg Der Kanadier Declan Hill gilt als einer der wichtigsten Insider des weltweiten Manipulationsgeschäfts und scharfer Kritiker der laxen Verfolgung von Betrügern. Der ballesterer erwischte den Enthüllungsjournalisten, Bestsellerautor und Soziologen kurz vor der Fertigstellung seines neuen Buchs.

Verschobene Wahrnehmung

cache/images/article_1967_titel_comp_140.jpg Gerüchte gibt es schon lange und fast im Wochentakt. Dass in den letzten Jahren in der österreichischen Bundesliga tatsächlich Spiele geschoben wurden, ist allerdings nur aus deutschen Gerichtsurteilen bekannt. Bestraft wurde dafür noch niemand. Was hindert die Verantwortlichen am Durchgreifen? Und was tun sie, um weitere Manipulationen zu verhindern?

Das Volk von Gabriele

cache/images/article_1964_sandri_140.jpg Vor fünf Jahren wurde Gabriele Sandri auf einer Auswärtsfahrt von einem Polizisten erschossen. Durch seinen tragischen Tod wurde der Lazio-Fan zum Märtyrer der italienischen Ultra-Bewegung. Vor zwei Jahren sprach der ballesterer mit seinem Vater Giorgio und Biograf Maurizio Martucci über das lange Warten auf Gerechtigkeit. Das Interview aus der Lazio-Ausgabe.

Zeigt her eure Trainingshosen

Als die Hooligans in Großbritannien nicht mehr in die Stadien gingen, kamen sie ins Kino. Dabei spielte die Faszination der Gewalt nicht immer die Hauptrolle.

Fußball ist Leinwand

Der Fußball und der Film begannen als Außenseiter, wurden zum Massenphänomen und knüpften schon früh zarte Bande. Nach Hollywood hat es der Fußballfilm dennoch nicht geschafft. Eine Werkschau dieses Genres von den spärlichen Anfängen bis zum Boom der letzten Jahre.

Die letzte Schlacht

cache/images/article_1931_img_1436_140.jpg Rekordstrafen, Fanausschlüsse, Auswärtssperren, Drohungen mit Stehplatzverbot: Politik, Vereine und Kurven in Deutschland steuern in der neuen Saison auf weitere Eskalationen zu. Pyrotechnik bleibt verboten, die Ultras kämpfen weiter aber wie lange noch?

»Einer muss aufhören«

Wenige Wochen vor Beginn der deutschen Bundesliga trafen sich Politiker und Funktionäre, um über Fangewalt zu sprechen ohne Fans. Die Diskussionen rund um den »Sicherheitsgipfel« offenbaren das Dilemma der Vereine, die zunehmend unter Druck stehen und populistischen Forderungen wenig entgegensetzen.

Die große Desillusion

Nationalismus galt in Kroatien lange Zeit als zentrale Antriebsfeder für sportliche Erfolge. Was 1998 in Frankreich klappte, ging bei der EM vor vier Jahren ordentlich in die Hose. Nun werden Rufe nach einem Paradigmenwechsel laut.
Aleksandar Holiga | 05/2012 mehr lesen

Medien, Macht, Mourinho

Das Zeitungstriumvirat »A Bola«, »O Jogo« und »Record« setzt Portugals Teamchef Paulo Bento heftig unter Druck. Der muss aus Cristiano Ronaldo und vielen Einzelkönnern ein erfolgreiches Team zusammenstellen.

Schatten der Vergangenheit

cache/images/article_1856_dscf0538_140.jpg 23 Jahre nach Ende der Volksrepublik ist mit der EM auch der moderne Fußball endgültig in Polen angekommen. Fährt man durch die vier Austragungsorte, stößt man auf strahlend neue, aber halbvolle Stadien, nationalistische Fangruppen und immer noch offene Wunden, die diverse Besatzer hinterlassen haben.

Zügelloses Spiel

cache/images/article_1854_dsc_9211_140.jpg Der ukrainische Fußball ist eine Spielwiese für Abenteurer. Oligarchen ringen mit ihren Allianzen um die Macht, brasilianische Spieler sind halb so teuer wie Ukrainer. Und in den Fanbeziehungen spiegelt sich die Zerrissenheit des Landes wider. Eine Bahnreise durch die vier ukrainischen Austragungsorte dieser EM.

Glasnost in der Saison 1991/92

cache/images/article_1834_klausfoto1_140.jpg Die meisten sind zu jung oder haben es verdrängt. Ganz wenige vermögen sich 20 Jahre danach noch über diesen artfremden Meisterschaftsmodus aufzuregen. Nur ich denke manchmal mit nostalgischer Wehmut an die Zeit, als ich die österreichische Bundesliga bis in die tiefsten Tiefen der 2. Division hinunter spannend fand. Genauer gesagt: bis ans Ende des unteren Play-offs.

Leben am Abgrund

Abgerechnet wird am Schluss. Zumindest bei den Absteigern der deutschen Bundesliga. Heuer kommen für die zwei Fixabsteiger und den Relegationsplatz noch eine Handvoll Teams in Frage. In Österreich ist die Tabellensituation klarer. Über Kapfenberg kreisen statt den »Falken« schon die Geier. Eine Bestandsaufnahme.

»Manni, fahr durch!«

cache/images/article_2047_neururer_140.jpg Seit 8. April 2013 ist Peter Neururer wieder Trainer des VfL Bochum. Er soll den Revierklub vor dem Abstieg aus der 2. Bundesliga retten. Im ballesterer-Interview spricht der Spezialist für den Klassenerhalt über die Rettung von Schalke und den Job des Feuerwehrmanns. 

Das Feldherrenglück is a Vogerl

Am 29. Mai 1960 beginnt die österreichische Nationalmannschaft unter Trainer Karl Decker eine ungeahnte Siegesserie. Bei nur einer Niederlage in zehn Spielen schlägt das »zweite Wunderteam« in eineinhalb Jahren fast alle großen Teams des Kontinents. Dennoch verzichtet der ÖFB freiwillig auf eine Teilnahme an der WM 1962.

Die Spieler des »zweiten Wunderteams«

Karl Deckers Mannschaft rekrutierte sich aus einer großartigen Fußballergeneration, die eine ideale Mischung aus Routine und Jugend verkörperte. Von Kapitän Hanappi bis Zweitligakicker Rafreider, die Erfolgsmannschaft im Überblick.

»Ich war auch so ein geiler Idiot«

cache/images/article_1797_kartnig_140.jpg Zurückhaltung ist eine Zier, Hannes Kartnig kennt sie nicht. Im August 2011, kurz vor der Endphase seines Gerichtsverfahrens, ist Selbsterkenntnis für ihn kein Grund, sich keine Hetz zu machen - ein Interview.

»Arbeiter, du Arschloch!«

Wer in der DDR Fußball schauen wollte, brauchte gar nicht auf die Idee zu kommen, den Fernseher einzuschalten. Wer etwas erleben wollte, musste schon ins Stadion gehen. Dorthin, wo die Fans zwar Schnauzer, aber keine Frisuren trugen und wo die Würstchen aus dem Kombinat überall gleich schmeckten. Erinnerungen an Stahl Thale und eine Jugend in der DDR.

Kollektive Individualisten

Eine Hand an einem europäischen Pokal hatten die Spieler von Lok Leipzig in den späten 1980er Jahren. Nach einer beeindruckenden Siegesserie trafen Leipzigs »freche Hunde« im Endspiel des Cups der Cupsieger auf Johan Cruyffs junges Ajax-Team.

Stadt der Chemiker und Lokisten

cache/images/article_1789_bruno_140.jpg Leipzig ist ein umkämpftes Terrain. Hier wurde Fußballgeschichte geschrieben, trotzdem trifft die Bezeichnung Traditionsverein auf keinen Klub wirklich zu. Zu oft wurde fusioniert, umbenannt, neu gegründet, ausgelöscht. Der Fußballkampf um die Stadt droht mit einem Treppenwitz der Geschichte zu enden.

Spaziergang im Vertrauten

cache/images/article_1755_prohaska_b_140.jpg Bei den Stationen in der Karriere von Herbert Prohaska gibt es einen fixen Bezugspunkt: die Wiener Austria. In ihrem vertrauten Umfeld bewegte sich der vom Verein soeben zum Jahrhundertfußballer gekürte Mittelfeldregisseur stets sicher wie ein Fisch im Wasser.

»Es geht ja nur um Fußball«

cache/images/article_1754__mg_7955_140.jpg In seinen elf Jahren als TV-Analytiker ist Herbert Prohaska zu einer Institution in Österreichs Wohnzimmern und Wettcafés geworden. Bei einem Blick hinter die Kulissen lässt der ORF-Experte auch den Schmäh nicht vermissen.

»Das Ganze wird kein Gatsch«

cache/images/article_1752_zutisch_140.jpg Herbert Prohaska beweist in der ORF-Sendung »Bitte zu Tisch« am 7. März 1985 seine Kochkünste - am Speiseplan steht ein Artischocken-Cocktail. In den Nebenrollen: die erotisch säuselnde Moderatorin Brigitte Xander und Judo-Weltmeisterin Edith Hrovat.

Außer Kontrolle

cache/images/article_1738_aussee_140.jpg Als der SV Bad Aussee vor vier Jahren in die Erste Liga aufstieg, stand die gesamte Gemeinde Kopf. Es folgten ein Selbstmord des Sportdirektors, ein Konkursverfahren und die Auflösung des Vereins. Nirgendwo in Österreich haben der Größenwahn und der Traum vom Profifußball dramatischer geendet als im Ausseerland.

»Ich bin der beste Trainer für St. Pölten«

cache/images/article_1726_img_4155_140.jpg Martin Scherb ist ein Beispiel dafür, dass ein erfolgreicher Trainer kein großer Spieler gewesen sein muss. Vier Jahre mit dem SKN St. Pölten haben den 42-jährigen Niederösterreicher selbstbewusst werden lassen. Im ballesterer-Interview spricht Scherb über die Farbdefinition von Tischtüchern, die Details seines Trainingsplans und Kommunikationsdefizite beim ÖFB.

Fehler im System?

cache/images/article_1717_rutte_140.jpg Wenn ein Land einen Teamchef sucht, stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Qualität seiner Trainer. Österreichs Fachkräfte haben in den letzten Jahren kein gutes Bild abgegeben, die Nachfrage aus dem Ausland geht gegen null. Doch was sagt das über die Ausbildung? Und wer ist verantwortlich für die Misere?

Stimmen aus Belgrad

cache/images/article_1696_stadion_pa_140.jpg Fünf Fans von Partizan und Roter Stern sprechen über ihren Verein, ihre Gegner, ihr Land und seine Kriege. Eine wörtliche und literarische Annäherung an eine große Rivalität und eine umkämpfte Geschichte.

Im Goldenen Käfig

cache/images/article_1685_6999_31a_140.jpg Sie sind das elitäre Gegenstück zum Fan aus der Kurve und werden von den Vereinen heiß umworben. Sie sitzen in Logen, trinken Caipirinhas und verschwinden vor dem Schlusspfiff. Ein Ausflug in die oft gar nicht so abgehobene Welt der VIPs.

Barbies ohne Überzeugungskraft

cache/images/article_1639_daniela_sc_140.jpg Zur Frauenfußball-WM gibt es ein Panini-Album, die Spielerinnen sind jedoch vielen noch unbekannt. Ein Problem für die Vermarktung und nicht das einzige. Sponsoren fürchten das Lesbenimage und setzen auf traditionelle Schönheitsideale. Kommunikationswissenschaftlerin Daniela Schaaf über Marketingstrategien, Abstrahlungseffekte und das gewandelte Styling der deutschen Nationaltrainerin.

Einen Sommer lang fliegen

cache/images/article_1629_bajramaj_140.jpg Am 26. Juni wird im Berliner Olympiastadion vor 74.000 Zuschauern die Frauenfußball-WM eröffnet. Stars werden gemacht, die Vermarktungsmaschine läuft, das Fernsehen überträgt live. Im Ligaalltag jedoch bleiben die Frauen mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Der WM-Sommer 2011 wird ein Ausnahmezustand für den Frauenfußball, aber er ist nicht der Beginn einer Revolution.

Die Konterrevolution

cache/images/article_1614_00512765_140.jpg Er galt als Brot der Armen, gespielt von Liberos und Leichtathleten. Die Geschichte des Catenaccio. Oder: Wie ein trinkfester Triestiner, ein eitler Gockel und ein verrückter Philosoph den italienischen Fußball revolutionierten. (Foto: Imago)

»Es ist wichtig, sich zu schützen«

cache/images/article_1612_dag_140.jpg Ekrem Dag spielt seit drei Jahren für Besiktas und könnte am Dienstag in Istanbul zu seinem fünften Länderspiel im ÖFB-Team kommen. Ende 2009 sprach der ehemalige Sturm-Kicker mit dem ballesterer über die besten Fans der Welt, sein multiethnisches Selbstverständnis und sein vorsichtiges Auftreten in der türkischen Öffentlichkeit.

»Walking in a Flogel Wonderland«

cache/images/article_1608_flö_140.jpg Von 1997 bis 2002 spielte der Ex-Internationale bei Heart of Midlothian in Edinburgh. Den Fans ist er heute noch gut in Erinnerung, schließlich war er Teil der Cupsiegermannschaft von 1998. Im Interview spricht Thomas Flögel über die schottische Härte, weinrote Stadien und unverständliche Austriazismen.

Nie mehr Meister

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Die Titelmesse ist gelesen, bevor die Meisterschaft begonnen hat. Kaum eine Liga wirkt durch die Dominanz zweier Vereine so eintönig wie die schottische Premier League. Aber ein Streifzug durch die rauen Hafengegenden, verstaubten Vereinsmuseen und geschichtsbeladenen Stadien des Landes zeigt: Glasgow ist längst nicht alles.
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ballesterer # 82

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 12. Juli 2013.

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