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Der Mann mit Eigenschaften

cache/images/article_2086_jamie_140.jpg Jamie Carragher spielt seit seinem neunten Lebensjahr für den Liverpool FC. Wenn er am 19. Mai gegen die Queens Park Rangers das rote Shirt mit der Nummer 23 das letzte Mal überstreift, steht der Anfield Road ein besonderer Nachmittag bevor. Eine Annäherung an einen Helden alter Schule.

»Das A kommt vor dem E«

cache/images/article_2082_partis2_140.jpg Thomas Parits hat der Wiener Austria unter Joschi Walter gedient und für Frank Stronach Spieler gekauft. Nach dessen Abgang war er als Sportvorstand verantwortlich für den neuen Weg, der die Austria nun zum 24. Meistertitel führen soll. Ein Gespräch über Nationalspieler auf Knien, den Traum von der Champions League und Tankstellen im Burgenland.

Tiefe Bässe, kampfbetontes Spiel

cache/images/article_2079_raz_140.jpg Kurt Razelli bastelt Songs aus der Fernsehrealität. Neben sudernden Pensionisten und Prolos aus dem Gemeindebau bedient er sich bei Marko Arnautovic und David Alaba.

»Es gibt Leichteres«

cache/images/article_2059_img_7619_140.jpg Im Herbst beendet Rudolf Edlinger seine vierte Amtszeit als Rapid-Präsident und nimmt seinen Abschied. Im ballesterer-Interview spricht der ­ehemalige ­Finanzminister über windige Sponsoren und Namenspläne für ein neues Stadion – und erklärt, warum er sich bei zwei ­Müttern schriftlich entschuldigen musste.

»Wir Schwoaze ham Rassisten satt«

cache/images/article_2053_20130316-0004_8g4c6283_140.jpg Nach den Beleidigungen gegen Richard Sukuta-Pasu in Ried stellt sich die Frage: Wie rassistisch ist der österreichische Fußball? Vereine, Medien und organisierte Fans haben großteils prompt und richtig reagiert. Experten fordern jedoch eine weitere Sensibilisierung, die wirksamer ist als Hörtests für Schiedsrichter.

»Wir sitzen zu viel in Meetings«

cache/images/article_2039_gewerkschafter_140.jpg Der FIFA-Zirkus hat Südafrika längst wieder verlassen und keine blühenden Fußballlandschaften hinterlassen. Der Spielergewerkschafter Thulaganyo Gaoshubelwe spricht über die Versäumnisse der WM-Ausrichter, fehlende Arbeitsrechte und notwendige Veränderungen.

»Wir wollen jedes Jahr die MLS gewinnen«

cache/images/article_2037_rbny_140.jpg Seit Ende 2012 ist Jerome de Bontin General Manager der New York Red Bulls. Im Interview spricht der Franzose über ungleiche TV-Verträge, das amerikanische Jugendsystem und die perfekte Mischung aus Baseball und Football.

Einstürzende Zubauten

cache/images/article_2036_stadio_is_arenas_140.jpeg Ein neues Stadion, das schon wieder baufällig ist. Ein Vereinspräsident, der deshalb im Gefängnis sitzt. Und ein Bürgermeister, der sich als harte Hand des Gesetzes darstellt: Cagliari ist derzeit Schauplatz einer Schmierenkomödie.

Auf Umwegen

cache/images/article_2012_sommer2_140.jpg Dominik Kirschner träumt von der Primera Division, in Spaniens fünfte Liga hat er es schon geschafft. In der B-Mannschaft von Hercules Alicante genießt der 21-jährige Burgenländer die guten Rahmenbedingungen und kämpft um einen Einsatz in der Kampfmannschaft. Ein Trainingsbesuch.

Aufstieg der Kleinen

cache/images/article_2014_lask_140.jpg Reformdiskussionen mit der Bundesliga, kein Konkurrenzkampf im Osten, ein drohendes Relegationsduell zwischen den Red-Bull-Satellitenklubs aus Pasching und Liefering und zwei Traditionsklubs, die ebendieses verhindern wollen. In den Regionalligen gärt es.

Ferguson und Knox: Zwei böse Bullen

cache/images/article_2072_knox_140.jpg Der Erfolg von Alex Ferguson war ohne seine Co-Trainer nicht denkbar. Archie Knox war der erste und wichtigste Verbündete, mit ihm entwickelte Ferguson sein System der Jugendarbeit. 1980 ging ihr Stern bei Aberdeen auf, sechs Jahre später wechselten sie gemeinsam zu Manchester United. Mit dem ballesterer sprach Knox über den Diebstahl von Ryan Giggs, explodierende Küchen und warum aus Alex Ferguson kein Jamie Oliver wurde.

Im Schatten der Tradition

cache/images/article_1991_trophy_140.jpg Irlands Jugendliche spielen Gaelic Football oder Hurling, ihre liebsten Fußballteams kommen von der Nachbarinsel. Der Verband will das jetzt endlich ändern. Der ballesterer war beim Cupfinale zum Saisonabschluss dabei.

Mit Mario in die Midlife-Crisis

cache/images/article_1989_img_5792_140.jpg Mario Haas hat seine letzte Saison absolviert. Für den ballesterer hat der Rekordspieler und Torschützenkönig des SK Sturm zuvor noch seine Kinder eingepackt und ist mit ihnen auf die Fußballplätze seiner Jugend zurückgekehrt. Ein Familienkick im Grazer Arbeiterviertel Schönau 20 Jahre danach.

Der Spielgestalter aus der Tiefe

cache/images/article_1975_77_taktik_140.jpg Er ist für den geduldigen Spielaufbau verantwortlich und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Der Spielgestalter aus der Tiefe mag zwar weniger Torvorlagen als sein offensiveres Pendant geben, Lücken in die gegnerische Verteidigung reißt er aber trotzdem. Mikel Arteta von Arsenal zeigt vor, wie man die Übersicht behält.

Gedämpfter Aufschwung

cache/images/article_1972_20121021_4193_140.jpg Österreichs Nationalteam steht so gut da wie noch nie, nämlich auf Platz 35 der Weltrangliste, und hat erstmals ein Play-off erreicht. Auch wenn aus der EM-Teilnahme nichts geworden ist: Die Erfolge kommen nicht von ungefähr, dahinter stehen internationale Erfahrung und ein Teamchef mit einem Plan für die Zukunft.

Obenauf in Down Under

Jahrelang fristete der Fußball in Australien ein Schattendasein hinter prominenteren Sportarten wie Rugby, Cricket und Australian Football. Mit den Transfers von Alessandro Del Piero zum FC Sydney und Emile Heskey zu den Newcastle United Jets soll sich das jetzt ändern.
Courtney Petalas, Mathias Slezak | 11/2012 mehr lesen

Medizin mit Nebenwirkungen

cache/images/article_1970_erbil04_web_zugeschn_140.jpg Wie Krieg, Verfolgung der eigenen Bevölkerung und anschließende Besatzung gehörte der Fußball in den vergangenen Jahrzehnten zum Alltag des Irak. In der nach Autonomie strebenden Region Kurdistan feiern Teams wie der Arbil SC Erfolge, die Schlagzeilen bestimmen jedoch europäische Vereine.
Mario Auer | 11/2012 mehr lesen

»Liefering ist nicht das Paradies«

Die Vereinigung der Fußballer ist für die Wahl der Spieler der Saison bekannt. Zuletzt machte sie aber mit einem klassischen Gewerkschaftsthema auf sich aufmerksam: Sie protestierte gegen die Abschiebung von fünf Salzburg-Spielern zum Red-Bull-Farmteam nach Liefering. Im Interview kritisiert VdF-Sekretär Rudolf Novotny, dass Red Bull ahnungslos tut und den zweiten Schritt vor dem ersten setzte.

Das Erbe von München

Als Matt Busby mit Manchester United 1968 den Titel im Meistercup holte, war das mehr als nur ein sportlicher Erfolg. Der Sieg war einer Mannschaft gewidmet, die zehn Jahre zuvor tragisch auseinandergebrochen war.
Stefan Velickovic | 10/2012 mehr lesen

»Es gibt wichtigere Dinge als Fußball«

cache/images/article_1936_hackmair_140.jpg Fünf Jahre nach Platz vier bei der U20-Weltmeisterschaft in Kanada und dem Vizemeistertitel mit der SV Ried hat Wacker Innsbrucks Mittelfeldspieler Peter Hackmair mit 25 Jahren seine Karriere beendet. Vor wenigen Tagen sprach er mit dem ballesterer über sein Buchprojekt und die Pläne für die Zeit nach der Karriere.

Dundee Reunited

Die viertgrößte Stadt Schottlands stellt in dieser Saison erstmals seit sieben Jahren wieder zwei Vereine in der Premier League. Zu verdanken hat Dundee das den Glasgow Rangers. Wie nahe Freud und Leid in Schottland aktuell beisammenliegen, zeigt ein Blick in die Hafenstadt an der Ostküste.

»Ich genieße die Schönheit des Spiels«

cache/images/article_1912_img_8365_ballesterer_140.jpg Dennis Lyxzen schreit sich für die Hardcore-Punk-Legende Refused die Seele aus dem Leib. Wenn er das nicht tut, schaut er Fußball. Mit dem ballesterer­ spricht er über Fußball als Meditation und erklärt, was die Hauptbühne beim Hultsfred-Festival mit der schwedischen Nationalmannschaft zu tun hat.

Hunger nach Freiheit

Nach drei Monaten im Hungerstreik soll der palästinensische Fußballer Mahmud Sarsak im Juli aus israelischer Haft entlassen werden. Sein Fall hat die Fußball­öffentlichkeit bewegt, die sich spät, aber doch zu einem Protest zusammenfand. Doch Sarsaks Fall ist nur das drastischste Beispiel für die Schwierigkeiten, mit denen die palästinensische Nationalmannschaft zu kämpfen hat.

Die Mannschaft der Abwesenden

Als Gastgeber der Olympischen Spiele ist Großbritannien automatisch für das Fußballturnier qualifiziert, aber wer soll das Vereinigte Königreich vertreten? Eine sportpolitisch schwierige Aufgabe nicht nur für Teamchef Stuart Pearce, der auf Schotten und Nordiren ebenso verzichtet wie auf den berühmtesten Londoner.

Ausgebrannte Fußballarbeiter

cache/images/article_1840_burnout4_140.jpg Ursprünglich für Menschen in helfenden Berufen entwickelt, hat die Diagnose Burn-out längst den Weg auf den Fußballplatz gefunden. In einem auf Leistung und Gewinnmaximierung ausgerichteten System verbrennt die Freude am Spiel.

Das Geheimnis des Dorfs

cache/images/article_1831_ballester__140.jpg Die SV Ried wird heuer 100 Jahre alt. Interimstrainer und SVR-Urgestein Michael Angerschmid und Florian Jetzinger, langjähriger Einpeitscher der Westtribüne, sprechen im Interview über das familiäre Umfeld, die Rivalität zum LASK und ihre persönlichen Highlights.

Mit dem Rücken zur Wand

cache/images/article_1829_20120324_3_140.jpg Vom roten Messias als GAK-Trainer wandelte sich Adi Pinter vor 25 Jahren zum Gottseibeiuns des österreichischen Fußballs. Um die unheilige Dreifaltigkeit komplett zu machen, widmete er sich zwischendurch dem Mentalcoaching. Jetzt hat ihn der DSV Leoben zum Sportdirektor in der Regionalliga gemacht.

Glücklicher Diktator

cache/images/article_1828_totoschein_140.jpg Der spanische Faschistenführer Franco gewann 1967 im Toto. Wie viel er gewonnen und ob er noch öfter richtig getippt hat, ist unklar. Ein Fall von extremem Glück oder doch nur extremer Manipulation?

Die Schule der Niederlagen

cache/images/article_1821_schmidt-de_140.jpg »Hamlet oder Happel?« Diese und ähnliche Sinnfragen stellte sich der Germanist Wendelin Schmidt-Dengler, wenn er seine Leidenschaft für den Fußball mit jener für die Literatur verknüpfte. Vier Jahre nach seinem Tod erscheint Ende März ein Sammelband mit seinen wichtigsten Fußballtexten.
Helmut Neundlinger, Wendelin Schmidt-Dengler | 03/2012 mehr lesen

»Ich bin ein totales Mischmasch«

cache/images/article_1813__dsh0091_140.jpg Zoran Barisic war für den SK Rapid bereits als Spieler, Nachwuchs- und Amateurtrainer tätig. Nach der Trennung von Peter Schöttel nimmt er zum zweiten Mal als Cheftrainer auf der Bank der Hütteldorfer Platz. Mit dem ballesterer sprach »Zoki« im Mai 2012 über gegenseitigen Respekt, aussterbende Käfigkicker und verschlossene Kabinentüren.

Die Republik des Fußballs

Als in Brasilien noch das Militär regierte, zeigte ein Fußballklub der Gesellschaft Alternativen auf. In der Democracia Corinthiania wurden Mitbestimmung und Selbstverwaltung großgeschrieben und der Spaß kam nicht zu kurz. Im Gedenken an Socrates, Che Guevara des Fußballs.

»Ich möchte, dass der DFB gemocht wird«

cache/images/article_1782_p1040643_140.jpg Am 2. März wählt der Deutsche Fußball-Bund einen neuen Präsidenten. Die 6,5 Millionen Mitglieder des größten Sportverbandes der Welt haben dabei nur ein begrenztes Mitspracherecht. Undemokratisch ist das, findet taz-Journalist Andreas Rüttenauer. Er will selbst antreten.

»Betrüger darf man nicht betrügen«

cache/images/article_2006_schnitzler_140.jpg

Über 400 Funktionäre und Spieler sollen in den aktuellen Wettskandal involviert sein. Schon im November 2011 hat der ballesterer mit René Schnitzler, einem ehemaliger Stürmer des FC St. Pauli, gesprochen. Er ist im Zusammenhang mit dem deutschen Wettskandal im Jahr 2009 für für zweieinhalb Jahre gesperrt worden und hat offen über seine Spielsucht und andere Gefahren, die auf junge Profis lauern, gesprochen.

Haariges auf der Brust

Seit letztem Sommer prangt das Logo der Qatar Foundation auf dem Trikot des FC Barcelona. Dafür prangern Fanklubs und Ex-Vereinsgrößen Klubchef Sandro Rosell an.

Kanonier Binder

cache/images/article_1748_9_happel_b_140.jpg Er war der erfolgreichste Wiener Kicker im Nationalsozialismus. Von Fans und Presse bejubelt, wurde Franz Binder auch von NS-Größen umgarnt. Ein Text aus der ballesterer-Serie »Fußball unterm Hakenkreuz« über eine Karriere zwischen Vereinnahmungsversuchen, Blinddarmoperationen und dem österreichischen »Opfermythos«.

Der erloschene Stern

cache/images/article_1733_img_0460_140.jpg Der Red Star FC 93 ist einer der großen alten Fußballklubs Frankreichs. Doch schon seit Jahrzehnten fristet er ein trauriges Dasein in einem baufälligen Stadion vor den Toren von Paris. Eine Reise in die Vorstadt.

Rieder aus Überzeugung

cache/images/article_1723_glasner_140.jpg Nach einer Gehirnblutung musste Oliver Glasner im August seine Karriere beenden. Die 37-jährige Ried-Legende über sein einjähriges Gastspiel beim LASK, die Gründe für das Scheitern vieler Talente und die große Herausforderung bei seiner jetzigen Jobsuche.

Von der Straße auf die Insel

Rene Higuita (45) wuchs in ärmlichsten Verhältnissen in Medellin auf, seine Karriere begann er als Stürmer auf der Straße. Bei einem Sichtungsspiel für Independiente Medellin musste der damals 14-Jährige einen verletzten Tormann ersetzen und wusste auf dieser Position zu überzeugen. 1985 erhielt Higuita seinen ersten Profivertrag bei Millonarios in Bogota. Seine Sternstunden erlebte er in seiner Heimatstadt bei Atletico Nacional, wo er von 1986 bis 1991 sowie von 1992 bis 1997 spielte.

»Das Leben ist wie eine Rose«

cache/images/article_1718_dsc02088_140.jpg Kaum ein Tormann legte seine Position so offensiv und verspielt an wie Rene Higuita. Heute tritt Kolumbiens Ex-Teamtormann ruhiger auf, er möchte mit der konservativen Partei in die Lokalpolitik. In einer Wahlkampfpause sprach er mit dem ballesterer über seinen Einfluss auf das FIFA-Regelwerk und den Guardiola Kolumbiens.

Kollektive Unschuld?

cache/images/article_1700_mixedturke_140.jpg Dorukhan Acar und Mete Ikiz sind Koautoren des 2009 vorgestellten Corporate Governance Guide für türkische Fußballklubs. Im ballesterer-Interview konkretisieren die Wirtschaftsexperten ihre Empfehlungen vor dem Hintergrund des aktuellen Manipulationsskandals.
Markus Wachter | 09/2011 mehr lesen

»Meine Spieler haben maximale Freiheit«

cache/images/article_1698_65spiel_fr_140.jpg Mit taktischer Finesse hat Ney Franco Brasilien bei der U20-WM in Kolumbien zum Titel geführt. Mit dem ballesterer sprach der Teamchef darüber, wie seine Spieler Chaos stiften, warum sich sein Verbandsjob ideal mit seiner Vaterrolle verbinden lässt und weshalb er sich gesetzlichen Schutz für seine Kollegen wünscht.

Feige Feier

cache/images/article_1680_bl-eröffn_140.jpg Am 17. Juli wurde die Bundesliga-Saison erstmals mit einer Feier eröffnet. Die »neue« Version der Bundeshymne wurde aber entgegen der Ankündigung der Liga nicht gesungen. Warum, kann niemand schlüssig beantworten.

Ball und Platz für Japan

cache/images/article_1679_japan_140.jpg Brasilien vertraut auf individuelle Stärke, Deutschland schaltet schnell um, die USA kontern erfolgreich und Japan kombiniert. Die WM 2011 war auch eine Konfrontation verschiedener Spielauffassungen. Die wichtigsten Trends in der Analyse.

Opfer Austria?

cache/images/article_1661_fuh_140.jpg Anders als bei Rapid steht bei der Austria eine kritische wissenschaftliche Aufarbeitung der Vereinsgeschichte während der NS-Zeit noch aus. Der Klub sieht sich primär als Opfer der Nazis, den Parteigängern zum Trotz.

Willkommen in Sarajevo

cache/images/article_1632_stadion_fk_140.jpg Eine Geschichte über die vier Erstligaklubs von Sarajevo: Über den jugoslawischen Meisterpokal von 1972, die Wiedergeburt verbotener Kapitalistenvereine, die Diaspora einer Fußballgeneration und Maradonas Bewacher. Gewidmet Ivan Osim zum siebzigsten Geburtstag.

»Das sind Politiker, keine Vertreter des Fußballs«

cache/images/article_1630_osim_refik_140.jpg Der bosnische Verband wird von FIFA und UEFA unter Druck gesetzt. Die internationalen Verbände stoßen sich an einer Regelung, die vor 16 Jahren den Frieden ermöglichte öffentliche Ämter werden in Bosnien von dreiköpfigen Präsidien geleitet. Doch die FIFA will nur einen einzigen Präsidenten.

Parteigenossen und grün-weiße Schlurfs

cache/images/article_1615_cover_grü_140.jpg Der Sportklub Rapid stellte sich nach dem »Anschluss« Österreichs an das Deutsche Reich schnell auf die neuen Machthaber ein. So eifrig sich ein Großteil der Funktionäre um die Mitgliedschaft in der NSDAP bewarb, so eifrig wollten sie nach der Befreiung 1945 von ihrer Vergangenheit nichts mehr wissen.

Döblinger Klassenkampf

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Für die Vienna geht es im Frühjahr nicht nur um den Klassenerhalt. Denn die Visionen von Präsident Herbert Dvoracek sind eng mit dem Profifußball verknüpft. Und auch die Fans wollen nicht in die Regionalliga zurück.

Farewell to Hell

cache/images/article_1594_alisamiyen_140.jpg Im Ali Sami Yen von Galatasaray wurden nur wenige Freundschaften mit Gegnern geschlossen, der Ruf als »Hölle« basiert aber auf einem Lausbubenstreich. Zum Abschied aus dem Stadion gab es einige Turbulenzen, die sich bei der Eröffnung seines Nachfolgers in einen Eklat mit dem türkischen Premier Erdogan auswuchsen.

»Reue ist nicht meine Art«

cache/images/article_1574__dsc0057_140.jpg Marco Reich ist einer der prominentesten Kicker in der Ersten Liga. Der Deutsche hat sich zu einer Stütze des WAC/St. Andrä gemausert und plaudert im ballesterer-Interview über Kaiserslauterns glorreiche Jahre, sein einziges A-Länderspiel und den Wechsel nach Kärnten.

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Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 12. Juli 2013.

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