Kategorie: Rubrik :: Rubriken / 1 - 30/30
Seite: 1

Die Flugangst

cache/images/article_1408_flugzeug_140.jpg Es gibt nur wenige Spieler, die zur Weltmeisterschaft mit dem Bus oder mit dem Privat-Pkw anreisen. Die meisten nehmen das Flugzeug. Manche Kicker kommen aber gar nicht, besonders jene, die unter Flugangst leiden.

Ein Rezept für den englischen Patienten

cache/images/article_1389_reu_811149_140.jpg Kurz vor den britischen Wahlen landete die Labour Party einen Coup: Um die Schulden-Krise der Klubs abzuwenden, sollen Anteile auf die Fans überschrieben werden.

Andreas Kump: Life is live

Tribünengesänge, Teil 1

Günter von den Doors

Seltsamerweise ist mein Fußballgedächtnis bei den sogenannten »Großereignissen« noch selektiver als sonst. Während es die bisher bewusst erlebten WM-Turniere zumindest in ihrem jeweiligen Erzählduktus etwa die Maradona-Fiesta in Mexiko 1986, die Macht und zugleich Armseligkeit des wiedervereinigten deutschen Betonfußballs 1990 oder Frankreichs Glorie 1998 abgespeichert hat, blitzen in seinem archivarischen Dunkel von Europameisterschaften bloß Schlaglichter besonderer Spiele auf.

Kommentar: Sichtbare Vielfalt?

Wenn der nationale EM-Hype etwas Positives haben kann, dann die Tatsache, dass nach gut 30 Jahren endlich die Kinder der zweiten »Gastarbeiter«-Generation im Nationalteam Fuß gefasst haben.


Die Britpop-New-Labour-EM

Erinnerung kann täuschen. Paul Gascoigne hätte ich keinesfalls dem englischen EM-Kader von 1996 zugerechnet. In der gefühlten Rückblende besteht der für mich aus Kickern wie Steve McManaman, Gary Neville und Gareth Southgate. Vorboten eines englischen Spielertypus, der anno 1996 mehr nach Wimbledon denn nach Wembley passte. Aber das war nur die halbe Tristesse der EM 1996.

Dr. Pennwiesers Notfallambulanz

Urlaubssperre herrscht für das Personal der Wiener Krankenhäuser während der Fußball-europameisterschaft 2008. Panikmache oder weise Voraussicht der Verantwortlichen? Die österreichische Bundeshauptstadt rüstet sich jedenfalls für den Einsatz gegen das EM-Fieber.

Der Dings

Es ist ein Kreuz. Und mein Erinnerungsvermögen eine Verallgemeinerungsmaschinerie, die die Ereignisse so lange abschleift, bis nur noch diffuse Stimmungen übrig bleiben. In mäßiger Häufigkeit aufblitzende Schlaglichter erleuchten dann zu allem Überfluss oftmals bloße EM-Nebensächlichkeiten wie die obersexy Panier der Italiener aus dem Jahr 2000, das eherne Antlitz von Hans van Breukelen oder das kuriose Steinbruchstadion von Braga.

Handspiel inklusive

Juni 1992: ein Hin und Her zwischen Lernen für die Matura und der EM in Schweden. Viel schlechtes Gewissen, aber nicht ein einziges Mal groß genug, um auf ein Match zu verzichten. Das Bestehen der mündlichen Matura wurde durch den Einzug der fidelen Dänen ins Finale getoppt. Und dann: auf nach Annecy, Westfrankreich, Zelten im Klostergarten. Wir waren eine seltsame Klasse, das mussten wir ein letztes Mal unter Beweis stellen.

Dr. Pennwiesers Notfallambulanz: Nasenbluten

Fließt einem Spieler das Blut aus der Nase, wird der Schiedsrichter zum Sanguiniker. Er unterbricht das Spiel, und die medizinische Abteilung hat sich um die Stillung zu kümmern. In der Notfallambulanz wird das blutende Naserl schnell behandelt.

Dr.Pennwieser präsentiert:Yersenien (böse Durchfallbakterien)

Yersenien gehören zu den Top drei der durchfallverursachenden Bakterien. Von
ihnen heimgesucht, sieht man für eine Woche keinen Fußballplatz lernt dafür
aber das eigene Klo besser kennen.

Kump: Mostfoppa

Lexikon

Kump: Ein bisschen Hass muss sein

Kump: »Auf Eintritt« spielen

Dr. Pennwieser: Nikotinabusus

In heimischen Stadien wird geraucht was das Zeug hält. Sowohl auf der Tribüne als auch in der Kabine. Die Zigarette ist eine stete Begleiterin des Fußballs. Daher wird trotz des Rauchverbots auf den Trainerbänken die Liga nicht die ÖBB werden.

Dr. Pennwieser: Das Fieberblaserl

Ein Fieberblaserl kann man sich beim Fußball leicht einfangen. Heftiges Abbusseln des Torschützen und Trinkflaschentausch sind mögliche Übertragungswege für das Virus. Ab und zu lässt sich anhand eines Fieberblaserls aber auch der Ausgang eines Spiels erahnen. DR. WOLFGANG PENNWIESER zeigt seine beeindruckende Fallstudie.

Regelnebel: Der erzwungene Eigenbau

Von »Nachwuchsförderung« und »Kontinuität« wird viel geredet auf den Fußballplätzen und in ihren Kantinen. Die Vereine scheren sich nicht um ihren eigenen Nachwuchs, heißt es, und: Die Spieler wechseln die Vereine wie die Unterhosen. Einige Landesverbände versuchen gegenzusteuern und Spieler wie Vereine zu mehr Bodenständigkeit zu bewegen.

Regelnebel:Anarchie im Strafraum

Lexikon: ballestern

Klubnamen: Der Dampf der Loks

Der Zug der Zeit hat vor allem im osteuropäischen Spitzenfußball immer noch schöne Relikte des Eisenbahnersports an Bord. KLAUS FEDERMAIR hat seine Ohren auf die Schienen aus der Vergangenheit gelegt.

Lexikon: Mannschaft, la (frz.)

Synonym für das deutsche Fußballnationalteam. Während die auch im deutschen Sprachraum beschworene »squadra azzurra« als geflügeltes Wort direkt aus dem Italienischen übernommen wurde und die auch in der Schweiz, Deutschland oder Österreich bekannte »selecao« in Brasilien zumindest ein Auswahlteam bezeichnet, hat sich mit der M. geradezu eine deutsche Banalität als vermeintliche Besonderheit in die französische Sprache eingeschlichen.

Dr. Pennwiesers Notfallambulanz

Foulspiel führt bei Fußballern mitunter zu Verletzungen. Dennoch werden Vergehen mit Blessurausgang von den Schiedsrichtern selten geahndet. Dies zeigen Studien und Beispiele von Andorf (Innviertel) bis Sevilla (Spanien). Die Notfallambulanz macht sich Sorgen.

Fußballlexikon

Dr. Pennwiesers Notfallambulanz

Wenn Pariasek Raini oder Schmidl Max sportberichterstatten, versuchen sie dabei sie dabei witzig zu sein. So sehr, dass man in Ansätzen das psychiatrische Syndrom der Witzelsucht erkennen mag. Welche Ursachen dahinter stecken, versucht Dr. Wolfgang Pennwieser ganz im Ernst zu ergründen.

Sexy Football Award

Für Verdienste um das beautiful game verleiht der ballestererfm den Sexy Football Award an Schiedsrichter Andy Wain

Lost Grounds

Mit dem ersten Titelgewinn nach über 100 Jahren wurde auch das erste Stadion des GAK endgültig dem Abriss freigegeben. Über diese Ironie der Geschichte berichtet Andreas Hagenauer.

Dr. Pennwiesers Notfallambulanz

Das Fußballstadion ist kein Ort der Stille, normalerweise. Neben wohltuenden Gesängen und rhytmischen Klatschereien gibt es Fußballplatz auch unangenehme Lärmquellen. Wenn es zu sehr knallt, kann das schon traumatisch sein, für das Ohr. 

Fußballlexikon

Kategorie: Rubrik :: Rubriken / 1 - 30/30
Seite: 1
ballesterer # 82

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 12. Juli 2013.

Abo bestellen

Newsletter


RSS Feed abonnieren

Leserbrief

an den ballesterer