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Große Jeföhle

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Gründungsmitglied der Bundesliga, Karnevalsverein und Chaostruppe – über den 1. FC Köln gibt es viele Geschichten zu erzählen. Nach fünf Abstiegen und Aufstiegen will sich der Klub wieder in der ersten Liga etablieren. Dabei helfen neben Trainer Stöger neue Tugenden und treue Fans.

Spieler, keine Fans

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Es geht um magische Verbindungen zwischen Spielern, Fans, Trainern und allen, die dazugehören. Und nicht um Verträge, deren Laufzeiten nur auf dem Papier stehen, Ausstiegsklauseln und Transfererlöse.

„Der zweite Platz ist kein Trost“

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Dortmund-Stürmer Sigfried Held verdiente sich 1966 einen Namen als Schrecken englischer Mannschaften – doch im WM-Finale erlebte er gegen England seine größte Niederlage. Ein Gespräch über gesundes Selbstbewusstsein, harte Fouls und notwendige Fehlentscheidungen.

Meister aus Europa

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Randale in Marseille, Nazis in Lille – was ist los bei der Europameisterschaft in Frankreich? Ist das Turnier ein buntes Fußballfest oder eine Bühne für Rechte und Gewalttäter? Ganz einfach: beides. Ein Kommentar.

Immer schon Zlatan

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Der Star des schwedischen Nationalteams nähert sich dem Herbst seiner Karriere. Eine neue Dokumentation über Zlatan Ibrahimovic zeichnet den Weg des Teenagers aus Malmö in den Profifußball nach.

„Klinsmann ist ein Waschmittelverkäufer“

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Zu laut, zu schematisch und zu präsent – kaum ein gutes Haar lässt der deutsche Schriftsteller Jürgen Roth am großen Fußball. Anlass zu einem milderen Urteil geben allenfalls Thomas Müller und die Tatsache, dass beim Fußball noch Bier getrunken werden kann.

Es lebe der König

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Am 24. März starb Johan Cruyff. Dietrich Schulze-Marmeling hat die Biografie des großen niederländischen Spielers und Trainers geschrieben. 

Das Spiel, das es nie gab

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Im Nationalsozialismus wurde der 20. April als Ehrentag für Adolf Hitler begangen, den Deutschen Fußball-Bund störte das Datum nicht, als er 1994 ein Freundschaftsspiel gegen England ansetzen wollte. Die Proteste der Fans sorgten für die Spielabsage.

Reicher als reich

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Die Gedankenspiele zu einer Superliga zeigen, wie selbstverständlich die Vormachtstellung der stärksten Klubs bereits ist. Und sie zeigen, dass ihnen das noch immer nicht reicht.


Datei mit vielen Namen

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In immer mehr deutschen Bundesländern werden rechtlich fragwürdige Datenbanken der Polizei über Fußballfans öffentlich. Wer warum polizeilich gespeichert wurde, bleibt womöglich dennoch weiter geheim. 

Meisterschaft der halben Welt

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Wirklich verdient hat die Weltmeisterschaft 1966 diesen Namen nicht, die afrikanischen Verbände boykottierten das Turnier. Sie fühlten sich durch den Qualifikationsmodus und das Verhalten des englischen FIFA-Präsidenten Stanley Rous benachteiligt. 

Ein englischer Sommer

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Volle Stadien, eine Gesellschaft im Umbruch und der WM-Titel – mit dem Turnier inmitten der „Swinging Sixties“ sollte für England eine neue Ära beginnen. Doch das Goldene Zeitalter währte nur kurz, der Sieg von Wembley wurde zur sportlichen Bürde. 

Die Festung der Freiheit

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Der Fußball erklärt sich selbst zum Sinnbild der Freiheit, doch jenseits dieser Symbolik setzt er auf Altbewährtes und erhöht die Mauern seiner Festung.

Ein Stück vom Kuchen

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Der deutsche Neuntligist HFC Falke, der belgische Siebtligist YB SK Beveren und der irische Erstligist Cork City haben eine Gemeinsamkeit – sie werden von ihren Fans geführt. Im September traf sich das Netzwerk „Supporters Direct Europe“ zum Ideenaustausch in Hamburg.  

Das Scheitern Europas

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Obwohl sie nicht einmal die eigenen Prestigeprojekte umsetzen kann, glaubt die UEFA, einen globalen Führungsanspruch stellen zu können. 

Der Verein der Zukunft

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Der VfL Wolfsburg spielt attraktiven und erfolgreichen Fußball, besonders beliebt ist er in Deutschland trotzdem nicht. Zu stark haftet ihm das Image eines sterilen Werksklubs an. Doch beim VfL steht man zum Mutterkonzern. 

Ein Ärmel für die Bild

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Die deutsche Bundesliga will ein Zeichen für die Unterstützung von Flüchtlingen setzen. Für die Aktion am nächsten Spieltag hat sie sich mit dem Boulevardzeitung Bild jedoch einen denkbar schlechten Partner gesucht. Ein Kommentar.

„Wir führen Rückzugsgefechte“

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Der deutsche Bundesligist Eintracht Frankfurt hat ein volles Stadion, keine Schulden und eine italienische Automarke auf dem Trikot. Finanzvorstand Axel Hellmann spricht im Interview über die Macht von VW, Asymmetrien im Wettbewerb und die Leistungsfähigkeit der Liga. 

Paten des Fußballs

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Volkswagen sieht sich als Partner des Fußballs – der Konzern führt einen Werksverein, besitzt Anteile an zwei weiteren Erstligisten, sponsert die halbe Liga, den Pokal und viele Medien. An VW kommt in Deutschland keiner vorbei.

Privatisierung oder Abrüstung?

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Im vergangenen Jahr hatte das Bundesland Bremen bereits angekündigt, die deutsche Bundesliga künftig für Polizeieinsätze bei Risikospielen zur Kasse zu bitten. Jetzt ist die erste Rechnung unterwegs. Unser Anstoß aus dem September 2014 bleibt aktuell.

Der letzte Strohhalm

cache/images/article_2466_img_2042_140.jpg Konflikte zwischen Fanszene und Vereinsführung sind in Hannover schon fast Tradition. Nach Verhandlungen haben die „Ultras Hannover“ nun ihren monatelangen Stadionboykott beendet und wollen die Mannschaft im Abstiegskampf unterstützen. Doch nicht alle trauen dem neuen Frieden. 

Die Volkswagenliga

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Nach dem heutigen Spieltag in der zweiten deutschen Bundesliga ist es fix: Der FC Ingolstadt wird in der kommenden Saison erstklassig spielen. Damit ist der Verein das dritte Team in der Liga, an dem der Volkswagenkonzern beteiligt ist. 

Die zwölfte Bank

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Der ökonomische Druck auf Fußballvereine wächst. Um kurzfristig zu Kapitel zu kommen, borgen deutsche Klubs verstärkt Geld bei ihren Anhängern. Zum nachhaltigen Wirtschaften taugen Fananleihen jedoch selten.

Extra: Wozu noch ballesterer?

cache/images/article_2440_cover-100_fotor_collage2__140.jpg Über Fußball zu schreiben, ist heute einfacher und zugleich schwieriger als vor 15 Jahren. Der Sport hat sich ebenso rasant verändert wie die Produktionsbedingungen. Auch in Zeiten von Printkrise und PR-Journalismus will der ballesterer kritischen Stimmen Gehör verschaffen.

Immer wieder Katar

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Schön langsam kann man es nicht mehr hören. Sklaverei, Korruption, Nähe zu Terroristen - die Liste der Vorwürfe gegen das arabische Emirat ist erschreckend genug. Nicht einmal mehr Handballfans sind vor einer Konfrontation mit Katars Verfehlungen sicher, vom Fußball ganz zu schweigen. 

Stand up and sing

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Die Premier League ist erfolgreich, die Stadien sind voll, doch unter englischen Fans macht sich Unmut breit: Sie protestieren gegen hohe Ticketpreise, fordern die Rückkehr der Stehplätze und bringen den Ultrasupport des Kontinents auf die Insel.

"Eine Fahne ist keine Waffe"

cache/images/article_2364_fahne_140.jpg Der Weg zu einer bunten Kurve ist mit Vorschriften gepflastert. Um die Auseinandersetzung um Schwenkfahnen und Stocklängen zu vereinfachen, haben Fanvertreter und Deutscher Fußball-Bund eine Empfehlung erstellt - mit kleinen Hindernissen.

Neue Heimat

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Die Ausgliederung der Profiabteilung hat in der Fanszene des Hamburger Sport-Vereins heftige Reaktionen ausgelöst. Eine Gruppe von HSV-Fans will nun mit einem eigenen Verein von vorn anfangen: dem HFC Falke. 

Mehr Welt als Meisterschaft

cache/images/article_2310_2014-06-12_17.15.18_kopie_140.jpg WM-BLOG Am Donnerstag stehen die letzten Vorrundenspiele auf dem WM-Fahrplan, dann folgt ein spielfreier Tag, bevor es in die K.o.-Runde geht. Warum eigentlich? Für viele Teams und Fans heißt es schon Koffer packen, dabei ist es doch am schönsten, wenn noch alle dabei sind.

Die Unvollendeten

Vor zehn Jahren begann für das deutsche Nationalteam eine neue Zeitrechnung mit offensivem Spiel und vielen Sympathien. Die Revolution von Jürgen Klinsmann und seinem Nachfolger Joachim Löw könnte in Brasilien ohne einen Titel zu Ende gehen.

Die letzte Weltmeisterschaft

cache/images/article_2277_nicole-selmer_140.jpg Sie hat sich die Messlatte sehr hoch gelegt: Bei der Auslosung zum Confed-Cup im Dezember 2012 verkündete Präsidentin Dilma Rousseff, dass Brasilien die Weltmeistersschaft gleich zweimal gewinnen müsse: auf dem Platz und daneben.

Die lange Suche nach der Wahrheit

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Es wird kein Spieltag wie jeder andere, schon gar nicht in Liverpool. An diesem Wochenende gedenkt die englische Premier League der Katastrophe von Hillsborough. Das Stadionunglück, das 96 Tote und mehr als 700 Verletzte forderte, hat den englischen Fußball verändert. Die endgültige Aufklärung der Hintergründe hat gerade erst begonnen. 

Das Ende des Waffenstillstands

cache/images/article_2270_img_0177_140.jpg Nach einem Angriff von Neonazis lag der Ultra Showan Shattak aus Malmö eine Woche lang im Koma. Fangruppen in ganz Europa zeigten sich solidarisch, in Schweden demonstrierten Tausende gegen die steigende rechte Gewalt.

Die Entdeckung des Feuers

cache/images/article_2250_clapton_140.jpg Eine kontinentale Mode hat den englischen Fußball erreicht - immer öfter brennt es auf den Tribünen. Die Fußballverbände reagieren mit einer Kampagne gegen Pyrotechnik, die Medien machen das Strohfeuer zum Flächenbrand, und die Fans sind entzweit, ob sie den Trend gutheißen oder verteufeln sollen.

Balanceakt am Stadiondach

cache/images/article_2242_gp_140.jpg Als Cheerleader getarnte Aktivistinnen, gekaperte Pressekonferenzen und spektakuläre Kletterübungen - Greenpeace hat den Fußball entdeckt und nimmt den UEFA-Sponsor Gazprom ins Visier.

Kein Ja, aber

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Thomas Hitzlsperger hat sich geoutet - und damit überwiegend positive Reaktionen hervorgerufen. Doch es gibt auch Kommentare, die sich mit Bedenken zu Wort melden, schließlich sei Hitzlsperger erst nach seinem Karriereende an die Öffentlichkeit gegangen. 

Autos mit Fahrrädern vergleichen

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Die schwedische Öffentlichkeit diskutiert über den Vergleich von Männer- und Frauenfußball und die Verdienste langjähriger Spielerinnen und Spieler. Nun hat sich Zlatan Ibrahimovic zu Wort gemeldet - mit einer unsportlichen und respektlosen Wahrheit.

Wir sind der Verein

cache/images/article_2203_aufmacher2_140.jpg Die Tradition verraten, die Farben gestohlen, die Heimat verlassen - der moderne Fußball hält für Fans viele Härten bereit. In Salzburg, Manchester, Leipzig und London haben Anhänger die Konsequenzen gezogen und mit ihrem eigenen Klub von vorne angefangen.

Das Derby der weißen Stühle

Viel bleibt unklar nach dem Platzsturm und dem Spielabbruch im Istanbuler Derby zwischen Besiktas und Galatasaray. Sicher ist jedoch: Das Stadion ist zum Ort politischer Auseinandersetzungen und deren Deutungen geworden.

Diktatur im Stadion

Vor 40 Jahren putschte das chilenische Militär. Das Nationalstadion in Santiago wurde zum Gefangenenlager, zum Schauplatz eines absurden Relegationsspiels und später zum Ort des Widerstands.

»Alles ist besser als Fernsehen«

cache/images/article_2161_img_1154_140.jpg Dem deutschen Unterhaus kommen die Zuschauer abhanden. Die Insolvenzen häufen sich, und die Topligen im Fernsehen wecken mehr Interesse als der Verein um die Ecke. Amateurfanszenen aus ganz Deutschland haben sich jetzt zusammengeschlossen, um einen Fußball zu bewerben, bei dem die Anhänger noch ganz nah dran sind.

Umkämpft und unentschieden

Der Fußball schmückt den deutschen Wahlkampf - als Symbol für Zusammenhalt, Toleranz und Erfolg. Mit konkreten Forderungen tun sich die großen Parteien schwer, Fans werden als Wähler nur selten ernstgenommen.

»Viagogo ist ein Drecksladen«

cache/images/article_2147_bub_vianogo_(5)_140.jpg Neun Tage hatte der Vertrag des FC Schalke 04 mit der Ticketplattform Viagogo Bestand, dann kündigte der Verein. Zu groß waren die Proteste der Fans gegen den Online-Schwarzmarkt mit Vereinssanktus. Das Nein zu Viagogo aus Gelsenkirchen ist richtungsweisend für die gesamte deutsche Bundesliga.

Erfolgreiche Werksausgabe

Das Machtgefüge im deutschen Frauenfußball ist erschüttert: Mit dem VfL Wolfsburg taucht in den nationalen und europäischen Siegerlisten ein neuer Name auf. Während andere Vereine nach der Weltmeisterschaft 2011 kriseln, zeigt der von Volkswagen finanzierte Klub einen dritten Weg im Frauenfußball auf.

Sexismus als Mutprobe

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Werbung für den Frauenfußball zu machen, ist keine leichte Aufgabe. Das zumindest lassen die Versuche des deutschen Fernsehsenders ZDF in dieser Hinsicht vermuten. Wer die Europameisterschaft in Schweden lieber ohne »ausgefallene« Geschlechterklischees verfolgen will, ist woanders besser aufgehoben. Ein Kommentar. 

Offen für alles

cache/images/article_2087_cl.svg_140.png Am Samstag trifft der FC Bayern im wichtigsten europäischen Pokalwettbewerb auf Borussia Dortmund. Ein Zeichen dafür, dass Deutschland auch den Fußball des Kontinents beherrscht? Ein vorweggenommener Wahlkampf? Oder doch nur eine regionale Sache? Fußball bietet Raum für viele Deutungen.

»Hornby schreibt keinen Müll«

cache/images/article_2081_herwig-luehrs3_140.jpg 1992 erschien Nick Hornbys »Fever Pitch« - die Geschichte vom Glück und Elend des Fandaseins, von Arsenals gewonnener Meisterschaft und verlorenen Cupfinalspielen. Im Juni ist eine neue deutsche Fassung in die Buchhandlungen gekommen. Übersetzer Ingo Herzke erzählt von kleinen Schwierigkeiten eines Traumprojekts und von Punktgewinnen gegen Hornby.

Vergessene Eintracht

cache/images/article_2058_img_0948_140.jpg Mit dem fast sicheren Aufsteiger Eintracht Braunschweig steht der deutschen Bundesliga viel Tradition ins Haus: Neben Kutten, Hools und der ­Erfindung der Trikotwerbung hat der norddeutsche Verein auch einen langjährigen Fankonflikt im Gepäck.

Zwanzig Jahre Revolution

cache/images/article_2050_uech_140.jpg Die Champions League bringt Fans auf der ganzen Welt regelmäßig Fußball auf höchstem Niveau auf den Fernsehschirm. Den europäischen Großklubs beschert sie jährlich zweistellige Millioneneinnahmen. Die UEFA hat ihr Spitzenprodukt vor 20 Jahren jedoch nicht freiwillig kreiert, das optimale Format sucht sie bis heute.

»Polizisten brauchen Liebe und Ordnung«

Zusammenstöße zwischen rivalisierenden Ultra-Gruppen sind selten geworden, meist steht die Polizei dazwischen und leitet Auswärtsfans vom Bahnhof zum Stadion und zurück. Zeit genug für Auseinandersetzungen zwischen Ultras und der Polizei. Doch wie tickt der Lieblingsfeind der Fanszene?
Autor/in: Nicole Selmer / 1 - 50/103
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ballesterer # 114

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 15.09.2016.

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